Eintracht Frankfurt: Knauff und Hojlund Rückkehr in die Startelf – Aufstiegskandidat Köln als Herausforderung Am Ostersonntag, dem 5. April 2026, setzte sich Eintracht Frankfurt nach der Länderspielpause mit einer neuen Startelf in den Kampf gegen den kriselnden Aufsteiger 1. FC Köln. Die Hessen, die nach der enttäuschenden Auswärtsschlappe bei Mainz 05 am 28. Spieltag gefordert sind, wollen sich aus der aktuellen Schwierigkeiten befreien und zurück in die Erfolgsspur. Gegen den auf Platz 15 abstiegsgefährdeten Tabellenplatzierungen soll die Mannschaft unter Trainer Albert Riera eine klare Leistung zeigen, um sich im Kampf um die internationale Geschäftsführung vom SC Freiburg abzuheben und Platz sieben zu sichern. Riera betonte, dass die Offensive in entscheidenden Situationen mehr Ballbesitz und Dynamik zeigen muss. Zuletzt erzielte der Tabellensiebte in den Spielen gegen St. Pauli, Heidenheim und Mainz nur zwei Tore, was den Angriff auf die Doppelspitze als zentrale Aufgabe machte. Gegen den tiefstehenden 1. FC Köln, der in den letzten elf Duellen nur zwei Siege einfuhren konnte, wird besonders Offensivpower benötigt. Die letzten drei Heimspiele gegen die Domstädter endeten 1:1, doch das spektakuläre 4:3 im Hinspiel gibt den Hessen Hoffnung. Die Startelf unter Riera änderte sich auf drei Positionen. Ansgar Knauff, der nach einer Bauch-OP in die Startelf zurückkehrte, und Oscar Hojlund, der nach einer Verletzung wieder in der Startformation stand, bildeten die Doppelspitze. In der Abwehrzentrale kehrte Robin Koch nach seiner Gelb-Rot-Sperre zurück und ersetze den Langzeitverletzten Nnamdi Collins. Gemeinsam mit Arthur Theate und Aurèle Amenda bildete Koch die Dreierabwehrkette. Nene Brown übernahm die linke Schiene, während Knauff die rechte flankierte.#1_fc_koeln #eintracht_frankfurt #albert_riera #asgar_knauff #oscar_hojlund
