Niko Kovac: „Der HSV wird sich seine Chance suchen“ Der Trainer des Bundesliga-Clubs Borussia Dortmund, Niko Kovac, wird am Sonnabend (21. März) in einem Topspiel gegen seinen ehemaligen Verein HSV antreten. Die Begegnung hat für Kovac besondere Bedeutung, da er zwischen 1999 und 2001 als Spieler für die HSV-Rothosen spielte. In dieser Zeit absolvierte er 73 Pflichtspiele, erzielte 13 Tore und gab fünf Vorlagen. Die Erinnerungen an diese Zeit sind für Kovac lebendig, besonders an die Atmosphäre in Hamburg und die Erfolge mit dem Verein. In seiner ersten Saison bei HSV erreichte der Club die Champions League nach einem dritten Platz in der Bundesliga. Ein Highlight dieser Zeit war das berühmte 4:4-Unentschieden gegen Juventus Turin im September 2000. Kovac war Teil dieser Partie und traf sogar zum zwischenzeitlichen 4:3 mit einer Hereingabe von Medhi Mahdavikia. „Es war eines der prägendsten und spannendsten Spiele meiner Karriere. Die Atmosphäre war unglaublich“, erinnert sich Kovac. Obwohl Kovac seit 2001 nicht mehr für HSV spielte, bleibt er dem Verein verbunden. Er hat in den letzten zwei Jahrzehnten gelegentlich Kontakt zu ehemaligen Kollegen, darunter auch seinen jetzigen Co-Trainer Filip Tapalovic, der zwischen 2021 und 2024 bei HSV als Assistent von Tim Walter arbeitete. Das Bundesliga-Topspiel gegen HSV ist für Kovac keine gewöhnliche Begegnung. Nach dem 1:1-Unentschieden im Hinrundenspiel im Volkspark erwartet er von HSV eine kompakte, defensiv gut organisierte Mannschaft. „Der HSV spielt als Aufsteiger eine gute Saison und wird sich auch bei uns seine Chance suchen“, sagt Kovac. Er lobt die Leistung der Rothosen und erwähnt, dass kroatische Spieler wie Luka Vuskovic beim HSV stets einen guten Eindruck hinterlassen hätten.#borussia_dortmund #niko_kovac #hsv #filip_tapalovic #tim_walter
