Bayer Leverkusens Trainer Kasper Hjulmand hat betont, dass sich sein Team nicht von den bevorstehenden Champions-League-K.o.-Spielen gegen den FC Arsenal ablenken lassen wird. Der 53-jährige Däne erklärte, dass die Bundesliga in dieser Phase der Saison das oberste Ziel sei. Vor dem Auswärtsspiel am Samstag gegen den SC Freiburg (15.30 Uhr/Sky) unterstrich Hjulmand, dass der Fokus vollständig auf dem Bundesliga-Spiel liege. Die Leverkusener haben in der Tabelle drei Punkte Rückstand auf die Champions-League-Plätze, und sie wollen den Anschluss nicht verlieren. Die drei größten Spiele der nächsten Wochen folgen nach dem Freiburg-Auswärtsspiel: am Mittwoch das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen Arsenal, am Samstag darauf der Bundesliga-Knaller gegen den FC Bayern und am übernächsten Dienstag das Rückspiel gegen Arsenal in London. Hjulmand betonte, dass der Sieg gegen Freiburg entscheidend sei, um den Kurs der Saison zu halten. Ein weiteres Problem für Leverkusen ist das Personalmanagement. Beim Spiel in Freiburg fehlen sechs verletzte Spieler: Mark Flekken, Nathan Tella, Eliesse Ben Seghir, Loic Badé, Lucas Vazquez und Arthur. Ob der angeschlagene Torjäger Patrik Schick mitspielen kann, bleibt unklar. Potenziell könnte Christian Kofane, der erst 19 Jahre alt ist, als Ersatz fungieren. Der junge Stürmer erzielte bereits am Mittwoch beim 1:0-Sieg in Hamburg das goldene Tor. Zusätzlich drohen drei Leverkusener Spielern, die bereits jeweils vier gelbe Karten in der Bundesliga erhalten haben, eine Sperre für das nächste Bundesligaspiel gegen Bayern. Hjulmand betonte jedoch, dass sich niemand abschauen solle. „Das wichtigste Spiel ist jetzt Freiburg“, sagte er und unterstrich: „Wir wollen diesen Sieg.#fc_bayern #sc_freiburg #bayer_leverkusen #kasper_hjulmand #fc_arsenal
