Bayer 04 Leverkusen: Werkself wittert ihre Chance im Saisonfinale Bayer Leverkusen hat sich mit zwei Siegen in der Bundesliga zurückgemeldet und setzt auf einen starken Endspurt, um die Champions-League-Plätze zu sichern. Gegen Augsburg soll der nächste Schritt folgen, während Leipzig und Stuttgart schwierige Aufgaben vor sich haben. Die Werkself, die in der Tabelle auf den fünften Platz gestiegen ist, strebt nach eigenen Angaben nach dem vierten Platz, um an der Königsklasse teilzunehmen. Trainer Kasper Hjulmand betont, dass der Erfolg in Dortmund die Mannschaft noch einmal gestärkt hat. Die Leverkusener haben sich nach enttäuschenden Resultaten vor der Länderspielpause mit zwei Siegen gegen Wolfsburg (6:3) und den BVB (1:0) zurückgemeldet. In der Tabelle sind sie nun vor Hoffenheim auf Platz fünf gerückt. Obwohl die Teilnahme an der Champions League theoretisch für Platz fünf möglich ist, will sich Bayer nicht darauf verlassen. Hjulmand unterstreicht: „Wir sind auf der Jagd nach diesem vierten Platz.“ Für die Leverkusener bietet sich an diesem Wochenende die Chance, den Abstand zu den Top vier zu verkürzen. Leipzig tritt am Samstagabend im Topspiel in Frankfurt an, während Stuttgart am Sonntag zum designierten Meister nach München reist. Sollte einer der beiden direkten Konkurrenten scheitern und Leverkusen in der BayArena ihre Pflicht erfüllt, könnte der Klub bis auf einen Punkt an den Top vier dran sein. Zudem treffen die Leverkusener an den letzten Spieltagen noch auf Leipzig und Stuttgart. Hjulmand weiß, dass Rechenspiele nur dann sinnvoll sind, wenn die Mannschaft die nächsten drei Punkte holt. Sein Fokus liegt vor der letzten englischen Woche der Saison: Am Mittwoch spielt Bayer gegen München um den Einzug ins Pokalfinale, und am Samstag folgt das Derby in Köln.#champions_league #bayer_leverkusen #kasper_hjulmand #bayern_mnchen #augsburg

Uli Hoeneß kritisiert die Leistung des Schiedsrichter-Teams nach einem Bundesliga-Spiel zwischen Bayern München und Bayer Leverkusen. Der Bayern-Ehrenpräsident bezeichnete die Entscheidungen als „schlechteste Leistung, die ich je erlebt habe“. Die Partie endete mit einem 1:1-Unentschieden, nachdem zwei Bayern-Tore wegen Handspiels zurückgenommen wurden und eine Gelb-Rote-Karte für Luis Díaz umstritten war. Der Schiedsrichter Christian Dingert sorgte mit mehreren umstrittenen Entscheidungen für Aufregung. Besonders kontrovers war die Gelb-Rote-Karte gegen Díaz, der im 84. Minute nach einem leichten Kontakt mit Leverkusen-Torhüter Blaswich zu Boden ging. Dingert wertete die Szene als Schwalbe und schickte den Kolumbianer runter. Ein VAR-Check war nicht möglich, da die Entscheidung erst ab der nächsten Saison mit der Video-Unterstützung überprüft werden kann. Bayern-Sportvorstand Max Eberl bestätigte nach der Partie, dass Dingert die Entscheidung später revidieren würde. Zuvor hatte der Schiri zwei Bayern-Tore nach VAR-Studium zurückgenommen. Jonathan Tah erhielt eine Gelb-Rote-Karte, nachdem er den Ball an den Arm griff, während Harry Kane eine Situation mit Interpretationsspielraum hatte. Die Entscheidungen lösten Unzufriedenheit bei den Bayern aus, auch Trainer Vincent Kompany kritisierte das starke Reklamieren. Die Partie begann mit einer Führung für Leverkusen durch Terrier, doch Díaz brachte die Bayern nach 69 Minuten in Front, was letztlich zum Remis führte. Die Reaktionen auf die Entscheidungen zeigen, wie stark die Kritik an der Leistung der Schiedsrichter ist.#uli_hoene #bayer_leverkusen #bayern_mnchen #christian_dingert #luis_daz
