Uli Hoeneß kritisiert die Leistung des Schiedsrichter-Teams nach einem Bundesliga-Spiel zwischen Bayern München und Bayer Leverkusen. Der Bayern-Ehrenpräsident bezeichnete die Entscheidungen als „schlechteste Leistung, die ich je erlebt habe“. Die Partie endete mit einem 1:1-Unentschieden, nachdem zwei Bayern-Tore wegen Handspiels zurückgenommen wurden und eine Gelb-Rote-Karte für Luis Díaz umstritten war. Der Schiedsrichter Christian Dingert sorgte mit mehreren umstrittenen Entscheidungen für Aufregung. Besonders kontrovers war die Gelb-Rote-Karte gegen Díaz, der im 84. Minute nach einem leichten Kontakt mit Leverkusen-Torhüter Blaswich zu Boden ging. Dingert wertete die Szene als Schwalbe und schickte den Kolumbianer runter. Ein VAR-Check war nicht möglich, da die Entscheidung erst ab der nächsten Saison mit der Video-Unterstützung überprüft werden kann. Bayern-Sportvorstand Max Eberl bestätigte nach der Partie, dass Dingert die Entscheidung später revidieren würde. Zuvor hatte der Schiri zwei Bayern-Tore nach VAR-Studium zurückgenommen. Jonathan Tah erhielt eine Gelb-Rote-Karte, nachdem er den Ball an den Arm griff, während Harry Kane eine Situation mit Interpretationsspielraum hatte. Die Entscheidungen lösten Unzufriedenheit bei den Bayern aus, auch Trainer Vincent Kompany kritisierte das starke Reklamieren. Die Partie begann mit einer Führung für Leverkusen durch Terrier, doch Díaz brachte die Bayern nach 69 Minuten in Front, was letztlich zum Remis führte. Die Reaktionen auf die Entscheidungen zeigen, wie stark die Kritik an der Leistung der Schiedsrichter ist.#uli_hoene #bayer_leverkusen #bayern_mnchen #christian_dingert #luis_daz
